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Der Jahresrückblick 2025 ist da!

  • Beitragsbild: Regionalmanager Michael Ripperda sitzt auf dem Sofa und liest den Jahresrückblick 2025.
  • Einleitungstext: Auch in ihrem dritten Jahr hat die LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land wieder viele Projekte auf den Weg gebracht. Der Jahresrückblick 2025 gibt einen Überblick über das Erreichte – und schaut auch auf die kommenden Jahre. Die Ausgabe ist hier als Download verfügbar.

Regionalmanager Michael Ripperda mit dem Jahresrückblick 2025 der LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land. (Foto: pro-t-in)

Auch in ihrem dritten Jahr hat die LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land wieder viele Projekte auf den Weg gebracht. Der Jahresrückblick 2025 gibt einen Überblick über das Erreichte – und schaut auch auf die kommenden Jahre. Die Ausgabe ist hier als Download verfügbar.

13 durch die LAG bewilligte Projekte und fast 300.000 Euro an eingeplanten Fördergeldern – das ist die grobe Bilanz des LEADER-Jahres 2025. In erster Linie zeugt der Jahresrückblick aber vom großen ehrenamtlichen Engagement im Südlichen Osnabrücker Land. „2025 haben Vereine wieder herausragende Projekte auf die Beine gestellt“, so Regionalmanager Michael Ripperda. „Beispiele sind der Mehrgenerationentreffpunkt mit Soccercourt in Borgloh, der einem ganzen Dorf Lust auf Bewegung macht, oder der der Pfad der Sinnein Bad Iburg, der ein neues touristisches Highlight der Region ist.“

Der Jahresrückblick bietet eine Übersicht über laufende und abgeschlossene Projekte und lässt Projektträger zu Wort kommen. Darüber hinaus ziehen Mitglieder der LAG Bilanz und das Regionalmanagement informiert über seine Aktivitäten – vor allem das Thema Vernetzung steht hier im Mittelpunkt.

Die Ausgabe schaut jedoch nicht nur zurück, sondern auch nach vorne. Für 2026 sind bereits diverse Projekte in Planung, die derzeit nur noch auf den finalen Zuwendungsbescheid warten. Einzig die Zukunft von LEADER nach dem Ende der Förderperiode liegt derzeit noch im Nebel, hier befindet sich die EU in Verhandlungen. Regionalmanager Michael Ripperda: „Der Jahresrückblick zeigt eindeutig: LEADER wirkt. In nur drei Jahren haben wir Fördermittel in Höhe von 500.000 Euro verplant, die es den vielen Ehrenamtlichen ermöglichen, Projekte zum Wohle der Region anzupacken. LEADER ist im Südlichen Osnabrücker Land eine Erfolgsgeschichte, die hoffentlich noch lange weitergeschrieben wird. Zum nächsten Antragsstichtag am 6. April stehen erneut 80.000 Euro Budget für neue Projekte zur Verfügung.“

Der Jahresrückblick 2025 steht hier zum Download bereit!

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Wie geht es mit LEADER weiter?

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  • Einleitungstext: Die erste Hälfte der aktuellen Förderperiode hat die LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land hinter sich gebracht. Doch obwohl sich das Programm als echte Erfolgsgeschichte erwiesen hat, ist aktuell noch unklar, wie es mit LEADER in der nächsten Förderperiode ab 2028 weitergeht.

Die LEADER-Regionen blicken ungewissen Zeiten entgegen.

Die erste Hälfte der aktuellen Förderperiode hat die LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land hinter sich gebracht. Doch obwohl sich das Programm als echte Erfolgsgeschichte erwiesen hat, ist aktuell noch unklar, wie es mit LEADER in der nächsten Förderperiode ab 2028 weitergeht.

Mit dem Jahr 2025 endete auch die erste Hälfte der aktuellen Förderperiode. Das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium schreibt vor, dass LEADER-Regionen bis zum Stichtag am 31.12.2025 die Hälfte ihres Projektbudgets für Vorhaben verplant haben müssen – andernfalls wird ein Teil ihres Geldes auf andere LEADER-Regionen umgelegt. 60 von 68 Regionen ist dies gelungen, auch die LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land gehört dazu. Bereits Monate vor dem Stichtag hatte die Region – als erste im Landkreis Osnabrück – diesen „Meilenstein“ erreicht und rund 530.000 Euro von insgesamt einer Million Euro für Projekte verplant. Wie die Fördermittel, die die acht Regionen nicht rechtzeitig zur Verfügung gestellt haben, verteilt werden, ist derzeit noch unklar. Aber schon jetzt steht fest: Das SOL bekommt einen zusätzlichen Stichtag – und damit noch eine Chance, Projekte umzusetzen und den ländlichen Raum voranzubringen.

Die weiteren Aussichten liegen noch im Nebel. Aktuell wird innerhalb der EU darüber verhandelt, die Fördermittel für den ländlichen Raum neu zu strukturieren. Dies könnte bedeuten, dass LEADER nach dem Ende der aktuellen Förderperiode ab 2028 mit anderen Programmen um Mittel konkurriert. Das so erfolgreiche Bottom-up-Prinzip – dass Bürger aus der Region Entwicklungsziele erarbeiten und mithilfe von eigenen Projekten umsetzen – könnte ebenfalls in Gefahr sein. Auch wenn über die konkreten Pläne der EU-Kommission noch nicht viel bekannt ist, ist es hilfreich, sich bei seinem EU-Abgeordneten für LEADER stark zu machen – und damit auch für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes.

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Positive Jahresbilanz fürs SOL

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  • Einleitungstext: 13 bewilligte Projekte und fast 300.000 Euro an verplanten Fördermitteln: Die LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land zeigt sich zufrieden mit dem Jahr 2025. Insbesondere Vereine nutzten die EU-Förderung, um Projekte umzusetzen, darunter den „Pfad der Sinne“ in Bad Iburg oder einen Mehrgenerationentreffpunkt mit Soccercourt in Borgloh. Für das nächste Jahr sind bereits einige Vorhaben in Planung.

2026 will die LEADER-Region SOL in mehrere Sportprojekte investieren.

13 bewilligte Projekte und fast 300.000 Euro an verplanten Fördermitteln: Die LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land zeigt sich zufrieden mit dem Jahr 2025. Insbesondere Vereine nutzten die EU-Förderung, um Projekte umzusetzen, darunter den „Pfad der Sinne“ in Bad Iburg oder einen Mehrgenerationentreffpunkt mit Soccercourt in Borgloh. Für das nächste Jahr sind bereits einige Vorhaben in Planung.

In seinem dritten Jahr hat sich das LEADER-Programm im Südlichen Osnabrücker Land eindeutig etabliert. Insbesondere Vereine nutzen die Chance, mit der Förderung Projekte umzusetzen, die sich nicht allein stemmen könnten. Der Wanderverein Teutoburg Sentrup etwa bewarb sich für seinen „Pfad der Sinne“ erfolgreich um eine LEADER-Förderung von 25.000 Euro – fast die Hälfte der gesamten Projektkosten. So können Einheimische wie Besucher durch Sentrup spazieren, und dabei die Landschaft an verschiedenen Stationen mit allen Sinnen erleben, z.B. mithilfe eines Mini-Gradierwerks.

Ein Projekt mit Strahlkraft ist auch der Mehrgenerationentreff in Borgloh. Der TuS Borgloh errichtete hier mithilfe von 50.000 Euro an LEADER-Fördermitteln einen gerade bei Jugendlichen sehr beliebten Soccercourt. Aktuell ergänzt der Verein die Anlage um eine Boulebahn, um das Angebot für alle Generationen auszubauen. Es sind aber nicht nur die klassischen Vereine, die von LEADER profitieren: Die Ersthelfer des DRK Dissen-Bad Rothenfelde etwa schafften mithilfe der Fördermittel Notfallrucksäcke an, um im Ernstfall noch schneller und effektiver handeln zu können. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Iburg baute eine Terrassenüberdachung für ihre Feuerwache, die Stadt Dissen aTW erstellte ein Radverkehrskonzept.

Auch 2026 hat die Region einiges vor. LEADER will unter anderem die Neugestaltung des Fritz-Homann-Parks in Dissen mitunterstützen. Zu den weiteren Maßnahmen gehören ein neues Beachvolleyballfeld in Bad Laer und eine Calisthenics-Station in Bad Iburg. „Wir konnten in diesem Jahr zahlreiche Projekte aus ganz unterschiedlichen Bereichen bewilligen“, resümiert Regionalmanagerin Christina Götz. „Dies zeigt, dass LEADER sich im Südlichen Osnabrücker Land etabliert hat und gerade von Vereinen genutzt wird, um kreative Projekte für die Gemeinschaft umzusetzen.“ Auch für neue Projekte ist weiterhin Budget vorhanden: Zu den Stichtagen im Frühjahr und im Herbst stehen jeweils 80.000 Euro zur Verfügung.

Das ist aber nicht alles: Im nächsten Jahr plant die Lokale Aktionsgruppe eine Neuerung, von der vor allem Vereine, aber auch Privatpersonen, profitieren dürften. Die LAG strebt einen Fonds für Kleinprojekte an. Dieser soll eine unkomplizierte 100-Prozent-Förderung ermöglichen, die den bürokratischen Aufwand möglichst gering hält. Aktuell ist ein Fokus auf Projekten für Kinder und Jugendliche oder Projekte aus dem Handlungsfeld Klima, Umwelt und Ortsentwicklung im Gespräch. Die LAG berät sich dazu weiter auf ihrer nächsten Sitzung im Mai, die Umsetzung ist für Mitte des Jahres zu erwarten.

Das Regionalmanagement verabschiedet sich in den Weihnachtsurlaub. Ab dem 2. Januar 2026 sind wir wieder zu erreichen. Wir wünschen euch frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Save the Date: Azubis werben Azubis 2026

  • Beitragsbild: Grafik einer Frau am Computer mit Handy am Ohr und Hinweis auf Azubis werben Azubis
  • Einleitungstext: In genau sechs Monaten ist es wieder soweit: Die Ausbildungsmesse „Azubis werben Azubis“ findet statt – zum 17. Mal. Gastgeber ist die Firma Strautmann Umwelttechnik GmbH in Glandorf.

In sechs Monaten ist es wieder soweit: Die Ausbildungsmesse „Azubis werben Azubis“ findet statt – zum 17. Mal. Gastgeber ist die Firma Strautmann Umwelttechnik GmbH in Glandorf.

Nach der Ausbildungsmesse ist vor der Ausbildungsmesse: Kaum, dass die „Speed Meetings“ über die Bühne gegangen sind, planen die Maßarbeit des Landkreises Osnabrück und ihre Partner – darunter das LEADER-Regionalmanagement – die nächste Auflage von „Azubis werben Azubis“. Am 5. Juni 2026 findet die Messe auf dem Gelände von Strautmann Umwelttechnik in Glandorf statt. Zwischen 8.30 und 13 Uhr werden sich voraussichtlich wieder über 600 Schülerinnen und Schüler über rund 50 Unternehmen aus dem Südlichen Osnabrücker Land informieren und mit deren Vertretern – oftmals jugendliche Auszubildende – ins Gespräch kommen. Bevor es soweit ist, werden sich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler wieder mit einem Laufbuch vorbereiten und sich für mögliche Bewerbungsgespräche wappnen.

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Speed-Meetings: 44 Mini-Vorstellungsgespräche in Dissen

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  • Einleitungstext: „Ich möchte auf jeden Fall eine kaufmännische Ausbildung machen“, sagt der 16-jährige Mirco beim Speed-Meeting zu seiner Gesprächspartnerin Sabine Michalick, Mitinhaberin des Auto-hauses Erpenbeck in Glandorf. Im kommenden Sommer ist Mirco mit der Schule fertig. Und: Anders als viele seiner Altersgenossen weiß er schon recht genau, was er dann machen möchte.

Alexej Sotke (AGS MaßArbeit), Eugen Görlitz (Bürgermeister Stadt Dissen a.T.W.), Annika Witte (Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit), Christina Götz (Regionalmanagerin SOL Pro-t-in), Rebecca Conrad (BO-Beauftragte HFG Dissen), Lars Hellmers (Vorstand MaßArbeit), Jan Wessels (Schulleiter HFG Dissen) (Foto: MaßArbeit / Miriam Loeskow-Bücker)

„Ich möchte auf jeden Fall eine kaufmännische Ausbildung machen“, sagt der 16-jährige Mirco beim Speed-Meeting zu seiner Gesprächspartnerin Sabine Michalick, Mitinhaberin des Autohauses Erpenbeck in Glandorf. Im kommenden Sommer ist Mirco mit der Schule fertig. Und: Anders als viele seiner Altersgenossen weiß er schon recht genau, was er dann machen möchte.

Für bis zu drei solcher Mini-Vorstellungsgespräche konnten sich die Schüler der Klassen 9 bis 13 aller weiterführenden Schulen im südlichen Landkreis anmelden - niedrigschwellig über die Website der MaßArbeit beim Landkreis. „Wir versuchen es den Schülerinnen und Schülern möglichst leicht zu machen, indem sie mit ein paar Klicks ein Gespräch mit ihren Wunschunternehmen verabreden können“, betont Lars Hellmers, Vorstand der MaßArbeit: „Denn für die Unternehmen hier in der Region ist die Ausbildung, ein Duales Studium oder auch ein Praktikum eine gute Möglichkeit, sich ihre Fachkräfte selber auszubilden.“ 

In Kooperation mit der Hermann Freye Gesamtschule und der Stadt Dissen a.T.W. hat die Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit solche Speed-Meetings bereits zum fünften Mal in der Region organisiert. Aus über 30 Unternehmen unterschiedlichster Branchen mit Sitz im südlichen Landkreis konnten die Schülerinnen und Schüler auswählen, mit wem sie in Kontakt treten wollten. Viele dieser Unternehmen haben bereits im Sommer bei der Ausbildungsmesse „Azubis werben Azubis“ in Bad Iburg die Chance genutzt, sich an einem Vormittag den Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen vorzustellen.

„Bei den Speed-Meetings geht es jetzt in einem nächsten Schritt darum, dass sich beide Seiten in entspannter Atmosphäre und möglichst unverkrampft kennenlernen“, erklärt Mitorganisatorin Annika Witte von der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit. Ungefähr 15 Minuten sollte ein solches Gespräch dauern. „Mittlerweile haben unsere Schülerinnen und Schüler den Bewerbungsprozess in der Schule gemeinsam mit den für die Berufsorientierung zuständigen Lehrern vorbereitet, insbesondere die Vorstellungsgespräche“, sagt Jan Wessels, Schulleiter der Hermann Freye Gesamtschule. 

Gemeinsam mit Dissens Bürgermeister Eugen Görlitz begrüßt er die teilnehmenden Unternehmen sowie die Schülerinnen und Schüler: „Für unsere regionalen Unternehmen hat die Gewinnung von Fachkräften eine immens hohe Bedeutung.“ Solche Speed-Meetings schafften eine Win-Win Situation, weil sowohl auf Unternehmen als auch die Schülerinnen und Schüler von dieser immer gut organisierten Veranstaltung profitierten, so Görlitz.

 Lisa Hövelmeyer, Ausbildungsleiterin bei der Sparkasse Osnabrück, ist beeindruckt, dass eine Bewerberin einen Lebenslauf zum Gespräch mitbringt: „Damit sammelt man auf jeden Fall Pluspunkte.“ Die sammelt auch Mirco bei Sabine Michalick: „Er hält den Blickkontakt zu mir. Und hat sich sogar auf unserer Website über unser Unternehmen informiert.“ Michalick bietet dem 16-Jährigen einen Probearbeitstag an: „Wir wollen ja auch wissen, wie er sich vor Ort verhält. Außerdem geht es ja nicht nur um fachliche Kompetenz, er muss auch ins Team passen. „Bei uns im Autohaus erarbeiten unsere 13 Azubis nämlich zusammen ganz eigenverantwortlich unseren Social Media-Auftritt bei TikTok. Und das machen sie richtig gut!“, so Michalick.

Und Mirco? Der hat sogar einen „Plan B“, falls es zum nächsten Ausbildungsjahr nicht mehr klappen sollte mit einem Ausbildungsplatz: „Dann gehe ich weiter zur Schule. Und bin im nächsten Jahr wieder dabei, bei den Speed-Meetings.“

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