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Das erhoffen sich LAG-Mitglieder von LEADER

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  • Einleitungstext: Gut ein Jahr ist es her, dass die LAG zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen kam. Drei LAG-Mitglieder berichten, wie sie die Zusammenarbeit im letzten Jahr erlebt haben und was sie sich für die kommenden Monate erhoffen.

Die LAG-Mitglieder Wilfried Hinrichs, Mirjam Fritz und Henning Mayer (v.l.n.r.) berichten von ihren Erfahrungen und Hoffnungen mit und durch LEADER.

Gut ein Jahr ist es her, dass die LAG zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen kam. Drei LAG-Mitglieder berichten, wie sie die Zusammenarbeit im letzten Jahr erlebt haben und was sie sich für die kommenden Monate erhoffen.

Wilfried Hinrichs, TuS Borgloh e.V.

Warum engagieren Sie sich in der LAG?

Als ich gefragt wurde, habe ich keine Sekunde gezögert. Ich bin ein überzeugter Anhänger solcher Beteiligungsprojekte, in denen Bürger vor Ort über die Verwendung von Fördermitteln mitentschieden können. Das schafft Transparenz, erhöht die Effektivität und fördert das Vertrauen in staatliches Handeln. Da bin ich gerne dabei.

Was erhoffen Sie sich von LEADER – zum einen für die Region, zum anderen speziell für Ihr Handlungsfeld?

Ich wünsche mir, dass wir die Welt mit LEADER ein klein bisschen besser machen können. Und: Das beste Mittel gegen Politikverdrossenheit und Extremismus ist, wenn die Bürger sehen, dass vor Ort etwas Gutes entsteht. Das klingt sehr groß, aber: Alles beginnt mit kleinen Schritten vor Ort.

Wie haben Sie das erste LEADER-Jahr erlebt und was wünschen Sie sich für 2024?

Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Es wird offen und ehrlich, aber nicht endlos diskutiert. Die Sitzungen sind exzellent vorbereitet, sodass wir sehr effektiv arbeiten können. Ich wünsche mir für 2024: gute Projektideen von engagierten Bürgern!

 

Mirjam Fritz, Jugendrotkreuz, DRK-Ortsverein DiBaRo e.V. Dissen aTW

Warum engagieren Sie sich in der LAG?

Ich engagiere mich in der LAG, weil ich über meine Funktion als Ortsleitung des JRK Dissen-Bad Rothenfelde angesprochen wurde und es als sinnvolles Engagement betrachte.

Was erhoffen Sie sich von LEADER – zum einen für die Region, zum anderen speziell für Ihr Handlungsfeld?

Ich hoffe, meine Region im Allgemeinen und die Kinder- und Jugendarbeit im Besonderen stärken zu können. Viele kleine Vereine der Kinder- und Jugendarbeit haben oft die Hoffnung etwas großes zu erreichen, aber nicht die Mittel, ihre Visionen umzusetzen. Und häufig auch nicht die Vernetzung, Erfahrung oder zeitlichen Kapazitäten große Spendenaktionen zu starten. Vor allem diesen Vereinen hoffe ich mit LEADER eine Chance geben zu können.

Wie haben Sie das erste LEADER-Jahr erlebt und was wünschen Sie sich für 2024?

2023 war das Jahr in dem wir das erste Mal direkt Projekte finanziell unterstützen konnten. Ich hoffe im kommendem Jahr die ersten Ergebnisse zu sehen und damit auch die öffentliche Aufmerksamkeit zu erhöhen, um noch mehr Vereine mit ihren Projekten zu erreichen und zu motivieren, einen Förderungsantrag zu stellen.

 

Henning Mayer, Gewerbeverein Wir für Bad Rothenfelde e.V.

Warum engagieren Sie sich in der LAG?

Ich engagiere mich in der LAG , weil ich überzeugt davon bin, dass lokales Engagement der Schlüssel zur Entwicklung und Stärkung unserer Region ist. Durch die Mitarbeit in der LAG sehe ich die Chance, aktiv an der Gestaltung unserer Gemeinschaft teilzuhaben und die Zukunft unseres ländlichen Raumes positiv zu beeinflussen. Mein Engagement basiert auf dem Wunsch, die einzigartigen Potenziale unserer Region zu fördern und innovative Ideen zu unterstützen, die zu nachhaltigem Wachstum und Wohlstand führen.

Als Teil der davon bringe ich zudem spezifische Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich Marketinglokale Wirtschaft und deren kommunale Anbindung ein. Dieses Know-how möchte ich in die LAG einbringen, um die Sichtbarkeit unserer Region zu erhöhen, die digitale Transformation voranzutreiben und die lokale Wirtschaft durch gezielte Marketingstrategien zu stärken. Ich sehe die LAG als eine Plattform des Austauschs, der Zusammenarbeit und der gemeinsamen Innovation, auf der wir gemeinsam Visionen für die Zukunft entwickeln und umsetzen können.

 

Was erhoffen Sie sich von LEADER – zum einen für die Region, zum anderen speziell für Ihr Handlungsfeld?

Von LEADER erhoffe ich mir, dass die Initiative zu einer nachhaltigen Entwicklung und Stärkung der regionalen Wirtschaft beiträgt. Für die Region erhoffe ich mir, dass durch LEADER innovative Projekte gefördert werden, die die Lebensqualität der Einwohner verbessern, den Tourismus fördern und die lokale Wirtschaft stärken. Insbesondere im Bereich des ländlichen Raumes könnten dadurch neue Impulse gesetzt werden, die zur Attraktivität und Vitalität der Region beitragen.

Speziell für unser Handlungsfeld in der Werbebranche sehe ich großes Potenzial in der Vernetzung mit anderen lokalen Akteuren. Durch LEADER könnten wir Zugang zu neuen Kooperationen und Projekten erhalten, die unser Angebot erweitern und unsere Sichtbarkeit in der Region stärken. Zudem könnten wir unser Know-how im Bereich Digitalisierung und Marketing einbringen, um die Digitalisierungsstrategien der Region mitzugestalten und somit einen direkten Beitrag zur Entwicklung des ländlichen Raumes zu leisten. Letztendlich erhoffe ich mir, dass LEADER als Katalysator für Innovation und Wachstum in unserer Region und speziell in unserem Handlungsfeld fungiert.

Wie haben Sie das erste LEADER-Jahr erlebt und was wünschen Sie sich für 2024?

 Das LEADER-Jahr 2023 habe ich als ein Jahr der Herausforderungen, aber auch der großen Chancen und positiven Entwicklungen erlebt. Trotz der komplexen Rahmenbedingungen haben wir es geschafft, gemeinsam Projekte voranzutreiben, die zur Stärkung und zum Wachstum unserer Region beigetragen haben. Besonders beeindruckend war für mich die Zusammenarbeit und das Engagement aller Beteiligten, die trotz unterschiedlicher Interessen und Perspektiven an einem Strang gezogen haben, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen.

Für das Jahr 2024 wünsche ich mir, dass dieser Geist der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Strebens nach Fortschritt weiterhin das Handeln in der LEADER-Region bestimmt. Ich hoffe auf die Realisierung weiterer innovativer Projekte, die die Lebensqualität in unserer Region weiter verbessern und die lokale Wirtschaft stärken. Speziell wünsche ich mir, dass die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit noch stärker in den Fokus rücken und dass wir als mayfeld werbeagentur gmbh unsere Expertise einbringen können, um diese wichtigen Bereiche aktiv mitzugestalten. Mein Ziel für 2024 ist es, dass wir gemeinsam die Weichen für eine zukunftsfähige Region stellen. Ebenso soll ein eigenes Projekt realisiert werden, dass aus einer Idee unseres Gewerbevereins entstanden ist sowohl den Ort, als auch die Region touristisch fördern kann.

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Alle in einem Boot beim Netzwerktreffen Schule-Wirtschaft

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  • Einleitungstext: Bereits zum 17. Mal hat die Servicestelle Schule und Wirtschaft sowohl Unternehmen als auch Bildungseinrichtungen aus dem Südlichen Osnabrücker Land zum Netzwerktreffen Schule-Wirtschaft geladen. 60 Anmeldungen von Unternehmens- und Schulvertretenden waren die Reaktion.

Bereits zum 17. Mal hat die Servicestelle Schule und Wirtschaft sowohl Unternehmen als auch Bildungseinrichtungen aus dem Südlichen Osnabrücker Land zum Netzwerktreffen Schule-Wirtschaft geladen. 60 Anmeldungen von Unternehmens- und Schulvertretenden waren die Reaktion. Ebenfalls im Showroom der Feldhaus Klinker Vertriebs GmbH in Bad Laer war LEADER-Regionalmanagerin Christina Götz, um den Input zu Thema „Alle in einem Boot. Onboarding, Erwartungsmanagement und Feedback für ein gelungenes Miteinander“ zu verfolgen.

Nach einer Betriebsbesichtigung und Einblicken in verschiedene Ausbildungsberufe lieferte Dr. Debbie Stoll fachlichen Input. Dazu gehörte passend zum Veranstaltungsschwerpunkt die Einordnung der Begrifflichkeiten Onboarding, Feedback und Erwartungsmanagement. Zudem wurden Erfolgsfaktoren und Strategien für ein gelungenes Feedback aufgezeigt. Die Essenz: Nicht nur möchte jeder im Unternehmen gehört werden, auch werden Mitarbeitende durch konstruktives Feedback handlungsfähiger.

Die Methoden eines erfolgreichen Erwartungsmanagements standen im Anschluss im Zentrum des Austausches in Kleingruppen. Dabei wurde darüber diskutiert, welche Erwartungen ein Unternehmen an seine Praktikanten, Auszubildenden und Mitarbeitenden hat und welche Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag herrschen. Unterstützend in dieser Zeit können feste Ansprechpartner:innen und Vertrauenspersonen sein, die den Einstieg durch eine Kommunikation auf Augenhöhe begleiten.

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Jahresrückblick zum Nachlesen

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  • Einleitungstext: Ein gutes Jahr ist die LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land jetzt alt - Zeit für eine erste Bilanz. Im Jahresrückblick haben Interessierte jetzt die Möglichkeit nachzulesen, was LEADER schon bewegt hat - und was noch kommt.

SOL-Regionalmanagerin Christina Götz mit der Printausgabe des Jahresrückblicks.

Ein gutes Jahr ist die LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land jetzt alt - Zeit für eine erste Bilanz. Im Jahresrückblick haben Interessierte jetzt die Möglichkeit nachzulesen, was LEADER schon bewegt hat - und was noch kommt.

Der Jahresrückblick bietet noch einmal grundlegende Informationen zur neuen LEADER-Region, zur Lokalen Aktionsgruppe (LAG) und zum Regionalmanagement. Darüber hinaus vermitteln Interviews mit dem LAG-Vorstand, dem Amt für regionale Landesentwicklung und Projektträgern die Möglichkeiten, die das Förderprogramm bietet. Auch bisher bewilligte Projekte werden vorgestellt und ein Ausblick auf die kommenden Monate gegeben - denn eins ist klar: Die Förderperiode fängt gerade erst so richtig an!

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LAG bewilligt vier neue Projekte

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  • Einleitungstext: Auf ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr gab die Lokale Aktionsgruppe (LAG) den Startschuss für gleich vier Projekte: Im Rathaus Bad Laer bewilligte sie Vorhaben aus Bad Laer, Dissen und Glandorf, die mit insgesamt knapp 80.000 Euro gefördert werden sollen.

Die LAG bei der Abstimmung im Bad Laerer Rathaus.

Auf ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr gab die Lokale Aktionsgruppe (LAG) den Startschuss für gleich vier Projekte: Im Rathaus Bad Laer bewilligte sie Vorhaben aus Bad Laer, Dissen und Glandorf, die mit insgesamt knapp 80.000 Euro gefördert werden sollen.

Als erster Projektträger konnte sich der BSV Müschen 1925 e.V. über ein positives Votum der LAG freuen. Der Verein aus Bad Laer möchte den Spielpatz im Ortsteil Müschen umgestalten und neue Spielgeräte installieren. 25.000 Euro hat der BSV dazu beantragt. Die gleiche Fördersumme erhofft sich die St. Mauritius-Kirchengemeinde aus Dissen, die mithilfe dieser Zuwendung den Innenraum der Kirche sanieren und dabei Wände, Ornamente und Gewölbe instand setzen will. Anlass ist das 750. Jubiläum des Gotteshauses im Jahr 2026.

Das zweite Projekt aus Dissen bringt der örtliche Billard Club auf den Weg. Dieser hat gut 14.000 Euro für die Sanierung und Renovierung des sportlichen Bereichs seines Vereinsheims beantragt. Der Club will die Räumlichkeiten umgestalten und neue Billardtische aufstellen. Zu guter Letzt kann sich der BSV Sudendorf-Schierloh über eine Bewilligung der LAG und voraussichtlich gut 13.500 Euro an Fördergeldern freuen. Der Bürgerschützenverein will seine Schießanlage erneuern, um die Jugendarbeit im Schießsport weiter zu fördern. Bevor sie ihre Vorhaben in die Tat umsetzen können, müssen alle Projektträger:innen zunächst einen Antrag beim Amt für regionale Landesentwicklung stellen, das abschließend die Finanzierung prüft.

Ferner stuft die LAG Kirchen ab sofort als gemeinnützige Antragstellerinnen ein. Somit erhalten sie nun einen Fördersatz von 55 Prozent der Nettokosten statt wie bislang 35 Prozent. Außerdem stellte das Regionalmanagement seinen Fahrplan für das Jahr 2024 vor und gab einen Ausblick auf das Austauschtreffen mit der LEADER-Region „9plus im Kreis Warendorf“ zum geplantem Kunstprojekt [Link]. Christina Götz berichtete zudem über die Evaluation des ersten LEADER-Jahres und den Jahresrückblick 2023.

Darüber hinaus legte die LAG den nächsten Antragsstichtag fest: den 24. April 2024. 150.000 Euro stehen dann für Projekte zur Verfügung. Welche Projekte für eine Förderung in Frage kommen, darüber entscheidet die LAG auf ihrer nächsten Sitzung am 22. Mai 2024. Wer eine Projektförderung zum nächsten Antragsstichtag beantragen möchte, kann sich gerne bei Regionalmanagerin Christina Götz melden.

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Neues Erklärvideo zur Lokalen Aktionsgruppe (LAG) online

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  • Einleitungstext: Besonders selbsterklärend ist der Begriff „Lokale Aktionsgruppe“ – kurz LAG – nicht, dabei ist das Gruppe das zentrale Entscheidungsgremium der gesamten LEADER-Region. Zum besseren Verständnis hat das Regionalmanagement daher ein Erklärvideo produziert, das Zusammensetzung und Aufgaben der LAG vorstellt.

Besonders selbsterklärend ist der Begriff „Lokale Aktionsgruppe“ – kurz LAG – nicht, dabei ist die Gruppe das zentrale Entscheidungsgremium der gesamten LEADER-Region. Zum besseren Verständnis hat das Regionalmanagement daher ein Erklärvideo produziert, das Zusammensetzung und Aufgaben der LAG vorstellt.

Ein Bild sagt mehr als tausende Worte – und ein Video erklärt manchmal mehr als ein ganzer Artikel. Auf der Unterseite „LAG“ findet ihr daher ab sofort ein Video, in dem wir euch die LAG genauer erklären und vorstellen – schaut gerne mal rein! Bei Fragen könnt ihr euch natürlich auch immer gerne an das Regionalmanagement wenden.

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