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Offener Mehrgenerationentreff mit Soccercourt in Borgloh geplant

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  • Einleitungstext: Sport und Spaß für Jung und Alt: Der TuS Borgloh will mit Hilfe von LEADER einen zentralen Treffpunkt in dem Hilteraner Ortsteil gestalten, der allen Generationen zur Verfügung steht. Direkt neben dem Schulzentrum auf dem Areal des Verein entstehen ein Soccercourt sowie eine Boule-Bahn – zwei Bausteine in einem attraktiven Gesamtpaket.

Auf dem Gelände des TuS Borgloh soll der neue Soccercourt entstehen. (Foto: privat)

Was machen wir heute? Für die Bevölkerung Borglohs könnte die Standardantwort in Zukunft sein: Lass uns zum Sportzentrum gehen! Der TuS Borgloh hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einem LEADER-geförderten Projekt sein Vereinsareal maßgeblich aufzuwerten, um einen Treffpunkt für alle Generationen zu etablieren. Zentraler Baustein ist der neue Soccercourt: ein Minispielfeldkomplettsystem mit Bande, Netz und Kunstrasenbelag, das 15 x10 Meter groß ist. Für die Zuschauenden werden Sitzbänke errichtet, eine Elektroinstallation ermöglicht zudem die Nutzung in Herbst und Winter. Darüber hinaus will der TuS eine Boule-Bahn errichten, die besonders die älteren Generationen ansprechen dürfte.

Dem Verein ist es ein großes Anliegen, vor Ort Freizeitmöglichkeiten zu schaffen, die allen Borgloher*innen offen stehen. Die neuen Pläne sind das Ergebnis von Gesprächen, den der TuS mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinsmitgliedern geführt hatte. Auf sie wartet nun zentral am Schul- und Sportzentrum ein Ort, an dem sie sich austauschen und auf unterschiedliche Weise sportlich betätigen können. Direkt neben dem geplanten Soccercourt befindet sich bereits ein Beachvolleyballfeld; eine Skaterbahn und der Schulhof mit Spielgeräten und Basketballkörben ergänzen das freie Bewegungsangebot.

Der TuS Borgloh erhofft sich, mit diesem Gesamtpaket einen Anreiz zur sportlichen Betätigung zu schaffen und auch einer „Landflucht“ aufgrund mangelnder Freizeitmöglichkeiten entgegen zu wirken. Nicht zuletzt kann die neue Anlage eine Beitrag dazu leisten, geflüchtete Menschen ins dörfliche Leben zu integrieren – eine Aufgabe, der sich der Verein im Rahmen des Kreissportbund-Programms „Aktiv für Geflüchtete“ verschrieben hat.

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Digitales Netzwerktreffen: LEADER Weser-Ems kommt online zusammen

  • Beitragsbild: Bild von Laptop auf einem Tisch mit Abbildung der LEADER-Regionen
  • Einleitungstext: 22 LEADER-Regionen gehören zum Bezirk Weser-Ems. Zweimal im Jahr kommen sie und das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) zusammen, um sich über Entwicklungen rund um LEADER auszutauschen. Diesmal fand das Treffen digital statt. SOL-Regionalmanagerin Christina Götz war natürlich dabei.

Das Netzwerktreffen der LEADER-Regionen Weser-Ems fand diesmal digital statt. (Mockup: UnicDesign/Envato Elements)

22 LEADER-Regionen gehören zum Bezirk Weser-Ems. Zweimal im Jahr kommen sie und das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) zusammen, um sich über Entwicklungen rund um LEADER auszutauschen. Diesmal fand das Treffen digital statt. SOL-Regionalmanagerin Christina Götz war natürlich dabei.

Beherrschendes Thema des Treffens war der „Meilenstein der Mittelbindung“: Ende 2025 ist bereits die Hälfte der Förderperiode erreicht – bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle LEADER-Regionen mindestens die Hälfte ihres Budgets für Projekte gebunden haben. Ist dies nicht der Fall, kann ein Teil des Budgets auf andere Regionen umverteilt werden. Bei dem Treffen zeigte sich jedoch, dass viele Regionen in Niedersachsen gut in der Zeit liegen und bereits zahlreiche Projekte finanziert haben – darunter auch das Südliche Osnabrücker Land.

Darüber hinaus ging es bei der Veranstaltung vor allem um Anwendungsfragen, etwa wie kommunale Pflichtaufgaben abzugrenzen sind oder wie die Regionen mit Spenden umgehen. Durch das Treffen führte der Dezernatsleiter des ArL Weser-Em Uwe-Heinz Bendig, Antje Schlüter vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ergänzte bei wichtigen Detailfragen.

Auch wenn der Austausch diesmal auf den digitalen Raum beschränkt blieb, hat sich die Teilnahme für Christina Götz gelohnt: „Die Veranstaltung ist ein großer Gewinn für alle LEADER-Regionalmanagements im Bezirk Weser-Ems. Hier können wir uns zu wichtigen praktischen Fragen austauschen und behalten immer den Überblick über aktuelle Entwicklungen.“

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Spot an am Bad Rothenfelder Kurmittelhaus

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  • Einleitungstext: Nach den Gradierwerken ist das Kurmittelhaus das wohl imposanteste Bauwerk in Bad Rothenfelde. Mit dem architektonischen Charme des frühen 20. Jahrhunderts zieht das Kurmittelhaus noch heute zahlreiche Gäste an. Einzig bei der Beleuchtung setzt Bad Rothenfelde mit Hilfe von LEADER auf moderne Technik: Energieeffiziente Bodenleuchten lassen das Gebäude bald in neuem Glanz erstrahlen.

(Foto: Kurverwaltung Bad Rothenfelde GmbH)

Nach den Gradierwerken ist das Kurmittelhaus das wohl imposanteste Bauwerk in Bad Rothenfelde. Mit dem architektonischen Charme des frühen 20. Jahrhunderts zieht das Kurmittelhaus noch heute zahlreiche Gäste an. Einzig bei der Beleuchtung setzt Bad Rothenfelde mit Hilfe von LEADER auf moderne Technik: Energieeffiziente Bodenleuchten lassen das Gebäude bald in neuem Glanz erstrahlen.

Das Kurmittelhaus an der Frankfurter Straße ist ein echter Hingucker – und soll es auch in Dämmerung und Dunkelheit bleiben. Die Kurverwaltung Bad Rothenfelde hat erfolgreich LEADER-Fördermittel beantragt, um mittels moderner Beleuchtung dieses touristische Highlight noch besser in Szene zu setzen. Bodeneinbauleuchten an der Nordseite sind dezente Installationen, die gleichzeitig die optische Wahrnehmung verändern und das historische Gebäude buchstäblich im besten Licht zeigen. Das Kurmittelhaus wird so als Sehenswürdigkeit noch einmal aufgewertet.

Aber nicht nur die Gäste, sondern auch die Umwelt profitiert: Durch die energieeffiziente Beleuchtung wird der CO2-Ausstoß reduziert. Die Leuchten zeichnen sich zudem durch ihre langlebige und wartungsarme Technik aus. Eine Pflastertraufe soll die Bodeneinbauleuchten schützen, damit das Kurmittelhaus möglichst lange und ohne Probleme glänzen kann.

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Innovative Beleuchtung für die Evangelische Schlosskirche in Bad Iburg

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  • Einleitungstext: Die Evangelische Schlosskirche in Bad Iburg erstrahlt bald in neuem Licht: Dank einer LEADER-Förderung wird die Beleuchtung des barocken Kirchenraums erneuert. Durch die moderne Lichttechnik soll die Energieeffizienz und die Atmosphäre nachhaltig verbessert werden.

(Foto: pro-t-in GmbH)

Die Evangelische Schlosskirche in Bad Iburg erstrahlt bald in neuem Licht: Dank einer LEADER-Förderung wird die Beleuchtung des barocken Kirchenraums erneuert. Durch die moderne Lichttechnik soll die Energieeffizienz und die Atmosphäre nachhaltig verbessert werden.

Sanierung mit Tradition und Zukunft

Geplant ist die Installation energieeffizienter Deckenaufbauleuchten und einer innovativen Lichtvoute, die neue gestalterische Akzente setzt und das barocke Ambiente unterstreicht. "Durch die Modernisierung der Beleuchtung können wir nicht nur den Stromverbrauch erheblich senken, sondern auch die Schlosskirche als touristisches Highlight aufwerten," sagt LEADER-Regionalmanagerin Christina Götz.

Nachhaltigkeit trifft ästhetische Aufwertung

Die neue Beleuchtung reduziert den CO2-Ausstoß und verbessert die Energiebilanz der Schlosskirche. Gleichzeitig wird die Kirche als bedeutender kultureller Treffpunkt gestärkt: Die flexible digitale Lichtsteuerung ermöglicht es, den Raum je nach Anlass in ein passendes Licht zu tauchen – beispielsweise für Gottesdienste, Konzerte oder Schlossführungen.

"Dieses Projekt zahlt auf unsere Klimaziele ein und bewahrt die besondere Atmosphäre des historischen Kirchenraums," so Götz weiter. "Die Schlosskirche wird dadurch für Besucher:innen noch attraktiver."

Impuls für Tourismus und Kultur

Zudem setzt das neue Projekt wichtige Impulse für den Tourismus in der Region. Die Schlosskirche wird häufig für kulturelle Veranstaltungen, Trauungen oder Führungen genutzt. Durch die neue Beleuchtung wird die Wirkung des Raumes verstärkt. Das wird die lokale und überregionale Anziehungskraft erhöhen.

Freuen sich über den Förderbescheid für die Evangelische Schlosskirche: Christina Götz und Karsten Perkuhn vom Regionalmanagement 

Foto: pro-t-in GmbH

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Grünes Amphitheater: Realschule Bad Iburg baut um

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  • Einleitungstext: Die Realschule Bad Iburg möchte grüner und lebendiger werden. Nach der erfolgreichen Gestaltung einer „grünen Oase“ im Innenhof wird nun die Fläche vor der Pausenhalle zu einem naturnahen Veranstaltungsort umgebaut.

(Foto: Dirk Jansen)

Die Realschule Bad Iburg setzt ihr Engagement für eine grüne und lebendige Umgebung fort. Nach der erfolgreichen Gestaltung einer „grünen Oase“ im Innenhof soll nun die Fläche vor der Pausenhalle zu einem naturnahen Veranstaltungsort umgebaut werden.

Dank der Förderung durch die LEADER-Region SOL kann dieses spannende Projekt jetzt realisiert werden. Die offene Fläche vor der Pausenhalle soll dafür komplett neu gestaltet werden. Dabei wird auch nachhaltiges Bauen berücksichtigt: Unbeschädigtes Material wird weiterverwendet. Dafür werden sowohl Fachkräfte als auch der Schüler:innen, das Kollegium und die Eltern mithelfen.

Ein grünes Amphitheater für Veranstaltungen und Begegnungen

Das Herzstück des neuen Bereichs wird ein einladender Veranstaltungsort, der an ein Amphitheater erinnert. Die Planung hat ein Landschaftsarchitekt, der der Schule ehrenamtlich seine Expertise zur Verfügung stellt. Die gesamte Fläche wird entsiegelt, um Platz für Bäume, Büsche und Gräser zu schaffen. Regionale Materialien wie Ibbenbürener Sandstein werden für Sitzstufen genutzt und gelenkte Platanen werden für natürlichen Schatten gepflanzt.

Schulgemeinschaft hilft mit

Der entstehende Platz wird auf zwei Ebenen von Naturstein-Sitzblöcken umrahmt. In der Mitte bleibt eine freie Fläche, die flexibel nutzbar ist: Als Bühne für Schulveranstaltungen, als Standort für Stehtische oder als Fläche für Stände bei Festen. Während die ersten Arbeiten von der Schulgemeinschaft übernommen werden, ist für die Umsetzung der Hauptarbeiten eine Fachfirma eingeplant, die mit schwerem Gerät die Neugestaltung übernimmt.

Treffpunkt für Schüler:innen und Gäste

Mit diesem Projekt entsteht ein ästhetisch ansprechender Ort, der den Schulhof zudem ökologisch aufwertet. Er kann langfristig als Treffpunkt für Schüler:innen und als Veranstaltungsort für externe Gäste genutzt werden.

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