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Neues Projekt bewilligt: Beleuchtung am Bad Rothenfelder Gradierwerk

  • Beitragsbild: Neues Gradierwerk in Bad Rothenfelde
  • Einleitungstext: Das neue Gradierwerk in Bad Rothenfelde ist mit 412 Metern das längste seiner Bauart in Westeuropa – und ein echter Anziehungspunkt für Kurgäste und Tourist:innen. Mit einer verbesserten Beleuchtung soll die Attraktivität weiter erhöht werden. Das Amt für regionale Landesentwicklung bewilligte jetzt einen Förderzuschuss für das Projekt.

Das neue Gradierwerk in Bad Rothenfelde ist mit 412 Metern das längste seiner Bauart in Westeuropa – und ein echter Anziehungspunkt für Kurgäste und Tourist:innen. Mit einer verbesserten Beleuchtung soll die Attraktivität weiter erhöht werden. Das Amt für regionale Landesentwicklung bewilligte jetzt einen Förderzuschuss für das Projekt.

Mit der neuen Beleuchtung sollen zum einen die Wege rund um das neue Gradierwerk erhellt werden, die intensiv von Kur- und Tagesgästen genutzt werden. Zum anderen soll das über 400 Meter lange Bauwerk selbst besser ausgeleuchtet werden – um seine Attraktivität auch bei schwindendem Tageslicht herauszustellen. Die Kurverwaltung Bad Rothenfelde als Trägerin verspricht sich von dem Projekt eine Förderung des Tourismus und eine Erhöhung der Anzahl an Tages- und Übernachtungsgästen in der gesamten LEADER-Region.

Die neue Beleuchtung bietet aber noch weitere Vorteile: Durch den Einsatz einer langlebigen und wartungsarmen Lichttechnik spart die Kurverwaltung langfristig Unterhaltungskosten. Darüber hinaus wird durch den geringeren Energieverbrauch die Umwelt geschont und der Insektenschutz gestärkt.

LEADER fördert das Projekt mit gut 11.000 Euro.

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LAG bewilligt zwei neue Projekte

  • Beitragsbild: Die Lokale Aktionsgruppe der LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land
  • Einleitungstext: Im Haus Wibbelsmann in Glandorf kam die Lokale Aktionsgruppe (LAG) kürzlich zu ihrer dritten Sitzung zusammen. Die LAG-Mitglieder bewilligten zwei neue Projekte, die mit jeweils gut 15.000 Euro gefördert werden sollen. Die Projektträger:innen können nun einen Antrag beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) stellen, das die Finanzierung final bewilligt.

Im Haus Wibbelsmann in Glandorf kam die Lokale Aktionsgruppe (LAG) kürzlich zu ihrer dritten Sitzung zusammen. Die LAG-Mitglieder bewilligten zwei neue Projekte, die mit jeweils gut 15.000 Euro gefördert werden sollen. Die Projektträger:innen können nun einen Antrag beim Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) stellen, das die Finanzierung final bewilligt.

Über das erste positive Votum konnte sich die Gemeinde Hilter a.T.W. freuen. Sie plant eine Gestaltung des Vorplatzes am Schulzentrum in Borgloh. Hier sollen Inseln mit Pflanzen und Sitzgelegenheiten sowie neue Fahrradständer für Aufenthaltsqualität sorgen. Auch das zweite eingereichte Projekt bewertete die LAG positiv: eine Fahrradabstellanlage am Sportpark Glane. Hier sollen Besucher:innen durch sichere Abstellmöglichkeiten ermuntert werden, mit dem Fahrrad zum Sportpark zu kommen statt mit dem PKW. Projektträger ist der TuS Glane.

Das Regionalmanagement stellte ein eigenes Projekt vor, das sich derzeit in Planung befindet: eine Kunstroute im Südlichen Osnabrücker Land. Diese soll entlang der Grenzgängerroute Kunstwerke im SOL sowie in den angrenzenden LEADER-Regionen miteinander verbinden. Dadurch erleben Besucher:innen nicht nur die vielfältige Kunst vor Ort, die Kunstroute kann auch als Basis für kunstbezogene Anschlussveranstaltungen dienen, z.B. Veranstaltungsreihen oder Workshops für Kinder und Jugendliche. In dem Projekt soll nun eine Auswahl der Kunstwerke erfolgen. Außerdem gilt es, Angebote zur Erstellung digitaler Karten einzuholen.

Darüber hinaus legte die LAG den nächsten Antragsstichtag fest: den 1. Februar 2024. 120.000 Euro stehen dann für Projekte zur Verfügung. Welche Projekte für eine Förderung in Frage kommen, darüber entscheidet die LAG auf ihrer nächsten Sitzung am 29. Februar 2024. Wer eine Projektförderung zum nächsten Antragsstichtag beantragen möchte, kann sich gerne bei Regionalmanagerin Christina Götz melden.

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LEADER-Regionen Weser-Ems kommen zusammen

  • Beitragsbild:
  • Einleitungstext: 68 LEADER-Regionen gibt es in Niedersachsen – jede davon einzigartig. Nichtsdestotrotz gibt es Themen, die alle Regionen beschäftigen. Die LEADER-Regionen aus dem Bezirk Weser-Ems kamen daher jetzt zu einem Netzwerktreffen in Vechta zusammen, um sich über aktuelle Fragen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Auch das Südliche Osnabrücker Land war dabei.
  • Die LEADER-Regionen Weser-Ems kamen auf dem Sonnenhof in Vechta zum Netzwerken zusammen. Foto: Meike Lücke

  • SOL-Regionalmanagerin Christina Götz (2.v.r.) und Berater Karsten Perkuhn (2.v.l.) nahmen mit ihren Kollegen Nils Schnieders (REM Nördliches Osnabrücker Land, 1.v.l.), Lenja Noetzel (REM Wittlager Land, Mitte) und Berater Michael Ripperda (rechts) an dem Netzwerktreffen teil. Foto: pro-t-in GmbH

  • Antje Schlüter vom Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium informierte über aktuelle LEADER-Themen. Foto: Meike Lücke

  • Auch Uwe-Heinz Bendig (ArL-Geschäftsstelle Osnabrück) hatte wertvolle Informationen für die Teilnehmenden dabei. Foto: Meike Lücke 

  • Bei einer Führung lernten die Teilnehmenden den u.a. mit LEADER-Mitteln geförderten Sonnenhof besser kennen. Foto: Meike Lücke

68 LEADER-Regionen gibt es in Niedersachsen – jede davon einzigartig. Nichtsdestotrotz gibt es Themen, die alle Regionen beschäftigen. Die LEADER-Regionen aus dem Bezirk Weser-Ems kamen daher jetzt zu einem Netzwerktreffen in Vechta zusammen, um sich über aktuelle Fragen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Auch das Südliche Osnabrücker Land war dabei.

Der Bereich Weser-Ems umfasst die LEADER-Regionen in den Landkreisen Osnabrück, Ostfriesland, Oldenburger Land, Emsland und Grafschaft Bentheim. Auf dem Sonnenhof in Vechta hatten die Vertreter:innen der einzelnen Regionen nun die Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und sich über aktuelle LEADER-Themen zu informieren. Antje Schlüter vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz etwa sprach über verschiedene LEADER-spezifische Themen. So ging es unter anderem um Kirchen als gemeinnützige Antragstellerinnen, die Förderung der Mehrwertsteuer für nicht-öffentliche Antragsteller:innen oder den Umgang mit Interessenskonflikten.

Auch Vertreter:innen des Amts für regionale Landesentwicklung (ArL) Weser-Ems hatten für die Teilnehmenden wissenswerte Informationen im Gepäck. So sprach Uwe-Heinz Bendig von der ArL-Geschäftsstelle Osnabrück über den Unterschied zwischen Projektförderung und institutioneller Förderung im Hinblick auf die Förderung von Personalkosten, während Sylvia Backers (Geschäftsstelle Meppen) über Kooperationsprojekte informierte.

Krönender Abschluss der Veranstaltung war eine Führung durch die sozialtherapeutische Einrichtung Sonnenhof, die unter anderem aus Mitteln der Dorfentwicklung und LEADER gefördert wurde. SOL-Regionalmanagerin Christina Götz und Berater Karsten Perkuhn waren sich einig, dass die Veranstaltung viele wertvolle Informationen und spannende Impulse bot, die sie auf jeden Fall mit zurück ins Südliche Osnabrücker Land nehmen werden.

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Neues Projekt bewilligt: Ausstellung zu 950 Jahren Glandorf

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  • Einleitungstext: Im nächsten Jahr kann Glandorf feiern – und das mit Unterstützung von LEADER: Das Amt für regionale Landesentwicklung bewilligte ein Projekt des Heimat- und Kulturvereins, das die 950-jährige Geschichte Glandorfs in einer Ausstellung näher beleuchtet.

Im nächsten Jahr kann Glandorf feiern – und das mit Unterstützung von LEADER: Das Amt für regionale Landesentwicklung bewilligte ein Projekt des Heimat- und Kulturvereins, das die 950-jährige Geschichte Glandorfs in einer Ausstellung näher beleuchtet.

Der Heimat- und Kulturverein plant eine umfangreiche Ausstellung im Kulturhaus Wibbelsmann mit begleitenden Vorträgen. Dabei liegt der Fokus auf der Grenzlage Glandorfs und ihrer Bedeutung für die Geschichte der Gemeinde. Zahlreiche historische Dokumente und Karten beleuchten weitere Details zu den Grenzziehungen rund um Glandorf und ihre Auswirkungen.

Die Kosten für das Projekt betragen insgesamt 36.000 €. Die LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land fördert die Ausstellung mit 16.637 €. Weitere 12.489,92€ kommen von Stiftungen und der Gemeinde Glandorf.

Weitere Informationen finden sich auch auf der Projektseite.

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AwA Light: Anmeldung für Betriebe geöffnet

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  • Einleitungstext: Am 5. Dezember ist es soweit: Die Servicestelle Schule Wirtschaft der MaßArbeit kAöR lädt zur AwA Light ein. Unternehmen aus dem Südlichen Osnabrücker Land können sich ab sofort anmelden.

Am 5. Dezember ist es soweit: Die Servicestelle Schule Wirtschaft der MaßArbeit kAöR lädt zur AwA Light ein. In der Realschule Bad Iburg haben Betriebe sowie Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in kurzen Speed-Meetings kennenzulernen und perspektivisch einen Ausbildungsvertrag zu schließen. Unternehmen aus dem Südlichen Osnabrücker Land können sich ab sofort anmelden.

Speed-Meetings von bis zu 15 Minuten ermöglichen es Unternehmen, junge Menschen aus der Region in kurzer Zeit persönlich kennenzulernen und sie für ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu interessieren. Auch die Schülerinnen und Schüler lernen die verschiedenen Betriebe besser kennen und haben die Chance, die Unternehmen von sich zu überzeugen. Die Organisatoren – die Maßarbeit, die Kommunen des Südlichen Osnabrücker Landes sowie das LEADER-Regionalmanagement – haben bereits schriftliche Einladungen an die Betriebe der Region verschickt.

Die Teilnahme ist für die Unternehmen kostenlos. Da die Teilnehmerzahl für Betriebe auf 40 Plätze begrenzt ist, empfiehlt sich eine möglichst zeitnahe Anmeldung. Sollte die Nachfrage das Angebot an Plätzen übersteigen, wird eine Warteliste nach Eingang der Anmeldungen eingerichtet. Die Anmeldefrist endet am Freitag, 27. Oktober 2023.

„AwA Light“ findet am 5. Dezember 2023 von 15 bis 18 Uhr in der Realschule Bad Iburg statt. Unternehmen können sich direkt hier anmelden: https://www.ausbildungsregion-osnabrueck.de/veranstaltung/azubis-werben-azubis-light-speed-meetings

 

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