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Regionalmanagement zu Gast beim LEADER-Forum

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  • Einleitungstext: Zum zweiten LEADER-Forum in dieser Förderperiode hatte am 14. November, das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eingeladen.

(Foto: pro-t-in)

Zum zweiten LEADER-Forum in dieser Förderperiode hatte am 14. November, das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eingeladen.

Regionalmanagerin Christina Götz folgte der Einladung nach Oldenburg und nutzte die Veranstaltung zum Netzwerken und Einholen neuer Informationen zum Thema LEADER. Das Ministerium gab im Plenum Einblicke zu neuen Aspekten der LEADER-Förderung.

Unter anderem berichtete Klaus Ludden von der pro-t-in GmbH über das Modellprojekt EmslandUnternehmen. Ein spannendes Projekt, in dem Unternehmen in Themen der ländlichen Entwicklung eingebunden wurden. An Pilotstandorten im Landkreis Emsland bildeten sich Projektgruppen, die örtlich relevante Themen bearbeiteten.

Aus dem Modellprojekt sind einige nachhaltige Projekte entstanden, die bis heute wirken. „EmslandUnternehmen ist ein spannendes Projekt. Die Herangehensweise bietet spannende Ansätze für die Einbindung von Unternehmen in den LEADER-Prozess“, so Regionalmanagerin Christina Götz.

Im Fokus standen beim LEADER-Forum die Themen Inklusion und Teilhabe sowie die Rolle in der LAG. In Kleingruppen konnten die Anwesenden über einzelne Projekte zu Inklusion und Teilhabe informieren.

Dabei gab es auch spannende Einblicke in die Arbeitsweisen der Lokalen Aktionsgruppen (LAG) in ganz Niedersachsen. Regionalmanagements, LAG-Mitglieder und die Ämter für regionale Landesentwicklung (ArL) konnten so in den gemeinsamen Austausch über Projekte, und Erfahrungen aus der Praxis gehen.

Besonders unterhaltsam war ein Improvisationstheaterstück, dass sich auf künstlerische Weise mit dem Thema Rolle in der LAG auseinandersetzte.

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750 Jahre St. Mauritius Kirche – Sanierung geplant

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  • Einleitungstext: Die St. Mauritius Kirche in Dissen bereitet sich auf ihr 750-jähriges Jubiläum im Jahr 2026 vor – und wird dafür umfassend renoviert.

(Foto: Jürgen Striewski)

Die St. Mauritius Kirche in Dissen bereitet sich auf ihr 750-jähriges Jubiläum im Jahr 2026 vor – und wird dafür umfassend renoviert.

In Kooperation mit der Gemeinde und verschiedenen Vereinen soll die Kirche jetzt im Innenraum restauriert werden. In diesem Zuge soll sie zu einem modernen Ort des Dialogs und Respekts umgestaltet werden.

Die historische St. Mauritius Kirche wurde 1276 gebaut. Schon in der Vergangenheit wurde die Kirche an gesellschaftliche und theologische Veränderungen angepasst. Die Kanzel, der Altar und eine Empore "Palsterkämper Boden“ stammen beispielsweise aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Nun, knapp 750 Jahre nach ihrer Gründung, wird die Kirche erneut verändert. Dank LEADER-Fördermitteln beginnt 2024 eine umfangreiche Innensanierung. Dabei sollen Risse und schadhafte Putzstellen beseitigt, die Wände frisch gekalkt und das Kirchengewölbe samt Ornamenten gereinigt werden. Auch die Kirchenbänke bekommen eine neue Lackierung, und der historische Terrakotta-Boden wird restauriert.

Die Kirchengemeinde hofft, dass die Kirche durch die Sanierung als Ort des Glaubens, des Dialogs und der Begegnung wahrgenommen wird. Das Gebäude soll Offenheit und gegenseitigen Respekt für die Besucher:innen erlebbar machen. 

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Der Countdown läuft - letzte Chance für Förderanträge

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  • Einleitungstext: Nur noch vier Wochen bis zum nächsten Stichtag.

(Foto: Adobe Express)

Nur noch vier Wochen bis zum nächsten Stichtag. Dann endet die Frist, um sich neue Projektideen mit LEADER-Mitteln fördern zu lassen. Wer eine spannende Projektidee hat, kann noch bis zum 01. Dezember 2024 einen Antrag auf Förderung stellen.

Erneut steht ein Budget von 150.000 Euro zur Verfügung. Welche Projekte von dieser Summe profitieren, entscheidet die Lokale Aktionsgruppe (LAG) in ihrer nächsten Sitzung am 16. Januar 2025. Ihre Entscheidungen orientieren sich an den Kriterien des Regionalen Entwicklungskonzepts – nur wer diese Anforderungen erfüllt, hat die Chance auf eine Förderung.

Christina Götz berät kostenlos

Regionalmanagerin Christina Götz steht Interessierten zur Seite und berät sie in allen Fragen kostenlos. Gemeinsam mit den Antragsteller:innen prüft sie, ob die jeweilige Projektidee förderfähig ist und unterstützt beim Ausfüllen der Antragsunterlagen.

Dabei sollte genügend Vorlaufzeit eingeplant werden. „Ich rate allen Interessierten, sich frühzeitig bei mir zu melden, weil die Erstellung und Überprüfung der Unterlagen Zeit in Anspruch nimmt,“ so Regionalmanagerin Götz.

Ein Handlungsfeld mit besonderen Chancen

Außerdem haben Anträge aus dem Bereich „Gesellschaft, Wirtschaft und Versorgung“ besonders gute Chancen auf eine Förderzusage. „Leider bekommen wir aus diesem Handlungsfeld bisher wenig Anträge“, so Götz.

Nach positivem LAG-Beschluss können die Projekte beim Amt für regionale Landesentwicklung beantragt werden. Doch Achtung: Geförderte Projekte dürfen erst starten, wenn der Bewilligungsbescheid vorliegt; andernfalls disqualifizieren sich die Antragssteller:innen.

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Erfolgreiche Projektförderung für den Bürgerschützenverein Sudendorf-Schierloh

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  • Einleitungstext: Gute Nachrichten für die Sportschützen des BSV Sudendorf-Schierloh e.V.: Für die Erneuerung des Luftgewehrstandes erhält der Vereine eine LEADER-Förderung. Rund 13.550 € steuert die LEADER-Region SOL bei.

(Foto: pro-t-in GmbH)

Gute Nachrichten für die Sportschützen des BSV Sudendorf-Schierloh e.V.: Für die Erneuerung des Luftgewehrstandes erhält der Vereine eine LEADER-Förderung. Rund 13.550 € steuert die LEADER-Region SOL bei.

Die Schießstände stehen im Dorfgemeinschaftshaus in Sudendorf, wo der Verein aktiv Sportschießen betreibt. Auch Wettkämpfe finden hier statt und der Schießsport ist ein wichtiger Teil der Jugendarbeit des Vereins. Mittlerweile ist die Anlage etwas in die Jahre gekommen und muss dringend saniert werden, um den geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu entsprechen. Dafür ist als größte Investition der Einbau einer neuen Schießanlage mit drei Ständen gemäß aktueller Wettkampfbestimmungen vorgesehen. Zusätzlich werden passende Gewehrauflagen installiert und der Raum mit einer Akustikdecke ausgestattet. Um die geltenden Bestimmungen einzuhalten, muss außerdem der Kugelfang erneuert werden. Ein neuer Fußboden und die Überarbeitung der Beleuchtung und Elektrik komplettieren die Maßnahme des BSV Sudendorf-Schierloh. Für den Verein ist die Erneuerung der Schießanlage ein wichtiges Projekt, um den Schießsport und die damit verbundene Jugendarbeit auch in Zukunft auf dem neusten Stand auszuüben.

So wie der BSV Sudendorf-Schierloh können auch andere Vereine von der LEADER-Förderung profitieren. Bis zum Stichtag am 1. Dezember können in diesem Jahr noch einmal Projekte aus dem Südlichen Osnabrücker Land für die Förderung eingereicht werden. Alle Interessierten können sich mit ihren Projektideen für eine kostenlose Beratung an das Regionalmanagement wenden. Auf Wunsch informiert Regionalmanagerin Christina Götz auch ganz allgemein zu den Möglichkeiten der Förderung.

Kontakt Regionalmanagement

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Treffen der Vereine in Bad Iburg stärkt Austausch der Ehrenamtlichen

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  • Einleitungstext: Insbesondere für Vereine ist das LEDER-Programm attraktiv – denn darüber können Ehrenamtliche kostenintensive Projekte fördern lassen.

(Foto: pro-t-in)

Insbesondere für Vereine ist das LEDER-Programm attraktiv – darüber können Ehrenamtliche kostenintensive Projekte fördern lassen. Deshalb hat die Regionalmanagerin LEADER auf dem Vereinstreffen nochmal intensiv beworben.

Einmal im Jahr treffen sich die Vereine aus Bad Iburg für einen gemeinsamen Austausch. In diesem Jahr war das Treffen im Haus Averbeck. Organisiert wurde es von der Ehrenamtskoordinatorin Julia Töniges. Vor Ort konnten die Ehrenamtlichen über ihre Vereinsarbeit, aktuelle Veränderungen und Bedarfe sprechen.  

Begrüßt wurden sie von Bürgermeister Daniel Große-Albers. Im Anschluss gab es einen Vortrag von der Regionalmanagerin Christina Götz, die das LEADER-Programm nochmal genau vorstellte. Sie gab einen umfassenden Überblick über die Voraussetzungen für Förderungen und präsentierte Projekte, die bereits erfolgreich umgesetzt wurden.

Zudem stellte die Ehrenamtskoordinatorin die "Plattenkiste" vom Radiosender NDR1 vor. In dem Programmfenster haben Vereine samstags die Möglichkeit, ihre Arbeit der Hörerschaft vorzustellen. Darüber hinaus präsentierte Julia Töniges den neuen Vereinsfinder auf der städtischen Webseite. Dieser Service erleichtert es den Bürger:innen, Kontaktdaten und aktuelle Veranstaltungen der Vereine schnell zu finden.

Jörg Peterkord vom „Stadtgespräch Bad Iburg“ stellte zudem die Rubrik „Mein Verein“ vor, in der sich Vereine mit ihren Schwerpunkten präsentieren können. Besonders wertvoll war auch die abschließende Diskussion darüber, welche Fortbildungen die Ehrenamtlichen künftig benötigen. Dabei wurden Themen wie Social Media, Pressearbeit und die Nutzung von Tools wie Canva oder KI besprochen.

Das jährliche Treffen der Vereine war ein voller Erfolg und hat die enge Netzwerkarbeit zwischen den Ehrenamtlichen und dem Regionalmanagement intensiv gefördert.  

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