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Erstes LEADER-Projekt bewilligt

  • Beitragsbild: Das Biotop "Laudiek" in Glandorf
  • Einleitungstext: LEADER legt los: Mit dem Projekt zur Verbesserung der Biodiversität im Glandorfer Biotop Laudiek ist jetzt das erste Vorhaben der Förderperiode bewilligt worden. Nach der Förderzusage vom Amt für regionale Landesentwicklung können die Projektträger:innen nun mit den Maßnahmen beginnen.

Am Biotop Laudiek soll die Biodiversität verbesser werden. (Foto: Naturfreunde Glandorf e.V.)

LEADER legt los: Mit dem Projekt zur Verbesserung der Biodiversität im Glandorfer Biotop Laudiek ist jetzt das erste Vorhaben der Förderperiode bewilligt worden. Nach der Förderzusage vom Amt für regionale Landesentwicklung können die Projektträger:innen nun mit den Maßnahmen beginnen.

Das Vorhaben am Biotop Laudiek ist bereits zu Beginn des LEADER-Prozesses entwickelt worden und ist als Startprojekt Bestandteil des Regionalen Entwicklungskonzepts (REK). Die Startprojekte sollen noch in diesem Jahr beginnen und eine besondere Signalwirkung entfalten: Sie liefern anderen potenziellen Projektträger:innen idealerweise Impulse, ihre Projektideen mittels LEADER-Förderung in die Tat umzusetzen. Nach der Beratung durch das Regionalmanagement erhielten die Naturfreunde Glandorf e.V. einen positiven Beschluss der Lokalen Aktionsgruppe (LAG). Im Anschluss konnten die Naturfreude einen offiziellen Förderantrag beim Amt für regionale Landesentwicklung stellen, das nun die LEADER-Förderung zusagte. Die Gesamtkosten des Projekts betragen 10.374,32 €. Die Gemeinde Glandorf übernimmt die öffentliche Kofinanzierung sowie die Mehrwertsteuer in Höhe von 2.251,86 €, ein weiterer Teil wird durch die Naturfreunde in Eigenleistung erbracht. Die Höhe der LEADER-Förderung beträgt 6.500 €.

Im Rahmen des Projektes wollen die Naturfreunde Glandorf Nistmöglichkeiten bzw. Lebens- und Rückzugsmöglichkeiten für Bienen, Insekten und Reptilien schaffen. Außerdem ist die Erstellung von Lehrtafeln und begleitendem Infomaterial geplant. Dabei will der Verein die Schüler:innen der Glandorfer Ludwig-Windhorst-Schule aktiv einbinden. Ziel ist es, ortsnahes, direktes Erleben mit der Vermittlung umweltpädagogischer Inhalte zu verknüpfen. Durch aktives Mitwirken will das Projekt  Schüler:innen für Natur- und Umweltschutzthemen begeistern. Darüber ist die Maßnahme ein positives Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Ehrenamt.

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Noch zwei Wochen bis zum nächsten Antragsstichtag!

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  • Einleitungstext: Du hast eine Projektidee für das Südliche Osnabrücker Land und willst endlich loslegen? Jetzt ist die Gelegenheit! Am 18. August findet der nächste Antragsstichtag für eine LEADER-Förderung statt. Diesmal verfügt die LAG über ein Förderbudget von insgesamt 120.000 Euro. Unser Regionalmanagement berät dich gerne zu deinem Antrag.

Du hast eine Projektidee für das Südliche Osnabrücker Land und willst endlich loslegen? Jetzt ist die Gelegenheit! Am 18. August findet der nächste Antragsstichtag für eine LEADER-Förderung statt. Diesmal verfügt die LAG über ein Förderbudget von insgesamt 120.000 Euro. Unser Regionalmanagement berät dich gerne zu deinem Antrag.

Mehrmals im Jahr hast du die Gelegenheit, eine LEADER-Förderung für dein Projekt zu beantragen. Dazu ist es am besten, wenn du dich beim Regionalmanagement meldest: Unsere Regionalmanagerin Christina Götz kann dir sagen, ob deine Idee zu den Zielen des Regionalen Entwicklungskonzepts passt und für eine Förderung in Frage kommt. Im Anschluss an die Beratung füllst du eine Projektskizze aus, die du an das Regionalmanagement schickst. Christina Götz prüft deine Unterlagen und teilt dir mit, ob Nachbesserungen nötig sind. Da dieser Vorgang etwas Zeit in Anspruch nimmt, melde dich am besten so schnell wie möglich, wenn du einen Antrag zum 18. August stellen willst!

Wenn alle Unterlagen stimmen, bringt das Regionalmanagement dein Projekt in die nächste LAG-Sitzung am 14. September 2023 ein. Dort entscheidet die Lokale Aktionsgruppe über deinen Antrag. Ist der Beschluss positiv, kannst du deine Förderung final beim Amt für Regionale Landesentwicklung beantragen.

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Netzwerktreffen Schule-Wirtschaft über Eltern als Azubi-Influencer:innen

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  • Einleitungstext: Zweimal im Jahr lädt die Servicestelle Schule-Wirtschaft Unternehmen und Bildungseinrichtungen aus dem Südlichen Osnabrücker Land zum Netzwerktreffen Schule-Wirtschaft, um über aktuelle Themen der Berufsorientierung zu sprechen.

Zweimal im Jahr lädt die Servicestelle Schule-Wirtschaft Unternehmen und Bildungseinrichtungen aus dem Südlichen Osnabrücker Land zum Netzwerktreffen Schule-Wirtschaft, um über aktuelle Themen der Berufsorientierung zu sprechen. Auch das LEADER-Regionalmanagement war dabei. Der Schwerpunkt diesmal: „Azubi-Recruiting – Eltern als Influencer:innen?!“ Rund 40 Interessierte diskutierten dazu beim Bauunternehmen August Gründker in Glandorf.

Die Servicestelle Schule-Wirtschaft gehört zur MaßArbeit, der kommunalen Arbeitsvermittlung des Landkreises Osnabrück. Beim aktuellen Netzwerktreffen Schule-Wirtschaft in Glandorf stellte die Servicestelle die Ergebnisse einer Elternbefragung vor, die die MaßArbeit online durchgeführt hatte. Dabei zeigte sich: Eltern engagieren sich stark bei der Berufswegplanung ihrer Kinder. Doch oftmals fühlen sie sich nicht ausreichend informiert und viele regionale Angebote sind ihnen nicht bekannt. Die Erziehungsberechtigten bevorzugen regionale Ausbildungsmessen, um sich über berufliche Optionen in der Region zu informieren, aber auch digitale Medien sowie Printprodukte werden genutzt.

Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden, wie sich die Ergebnisse der Umfrage am besten für das Südliche Osnabrücker Land nutzen lassen. Fazit: Es soll mehr regionale Veranstaltungen geben – mit Angeboten, die sich speziell an Eltern richten. Eins haben Umfragen der MaßArbeit nämlich auch gezeigt: Eltern sind für Jugendliche in Sachen Berufswahl erste Ansprechpartner:innen und in der Regel die größten Unterstützer:innen. Umso wichtiger ist es, die Erziehungsberechtigten bei der Berufsorientierung einzubinden.

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Südliches Osnabrücker Land ist LEADER-Region!

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  • Einleitungstext: Eine von 68 Regionen in Niedersachsen – nach rund 15 erfolgreichen Jahren mit dem Förderinstrument Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) wird die gute Zusammenarbeit im Südlichen Osnabrücker Land (SOL) jetzt in die LEADER-Förderung überführt. Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) hat für die nächste Förderperiode 68 Regionen ausgewählt und fördert diese mit 165 Millionen, um die ländlichen Räume deutlich zu stärken und zukunftssicher aufzustellen. Im neuen Regionalen Entwicklungskonzept (REK) für das SOL wurden die ILE-Handlungsfelder der letzten Jahre auf die drei LEADER-Handlungsfelder „Klima, Umwelt und Ortsentwicklung“, „Tourismus, Freizeit und Kultur“ sowie „Gesellschaft, Wirtschaft und Versorgung“ reduziert. Mit dem Leitbild „Südliches Osnabrücker Land: Voran im Dialog“ soll in den nächsten fünf Jahren die ländliche Entwicklung aktiv gestaltet werden.

Dissen aTW ist die federführende Kommune der neuen LEADER-Region Südliches Osnabrücker Land. (Foto: Dieter Schinner)

Eine von 68 Regionen in Niedersachsen – nach rund 15 erfolgreichen Jahren mit dem Förderinstrument Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) wird die gute Zusammenarbeit im Südlichen Osnabrücker Land (SOL) jetzt in die LEADER-Förderung überführt. Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) hat für die nächste Förderperiode 68 Regionen ausgewählt und fördert diese mit 165 Millionen, um die ländlichen Räume deutlich zu stärken und zukunftssicher aufzustellen. Im neuen Regionalen Entwicklungskonzept (REK) für das SOL wurden die ILE-Handlungsfelder der letzten Jahre auf die drei LEADER-Handlungsfelder „Klima, Umwelt und Ortsentwicklung“, „Tourismus, Freizeit und Kultur“ sowie „Gesellschaft, Wirtschaft und Versorgung“ reduziert. Mit dem Leitbild „Südliches Osnabrücker Land: Voran im Dialog“ soll in den nächsten fünf Jahren die ländliche Entwicklung aktiv gestaltet werden.

Den offiziellen Startschuss für die erste LEADER-Förderperiode bildete die konstituierende LAG-Sitzung in Dissen aTW. In diesem Rahmen wurde unter anderem die Geschäftsordnung beschlossen und der aktuelle Stand der Startprojekte, die im REK beschrieben sind, besprochen. Die LAG ist das zentrale Gremium der LEADER-Region: Zusammengesetzt ist sie aus Vertreterinnen und Vertretern aus den Kommunen und aus dem Bereich Wirtschaft - Soziales (WiSo). Zum Vorsitzenden der LAG wurde Eugen Görlitz, Bürgermeister der Stadt Dissen aTW, gewählt. Laura Sautmann, Landwirtin aus Bad Laer nimmt die Position der stellvertretenden Vorsitzenden ein. Alle Mitglieder in der LAG sind gleichberechtigt, wobei die Anzahl der gesellschaftlichen Vertreterinnen und Vertreter größer sein muss als die der kommunalen. Im SOL stellen die sechs Kommunen ihren Bürgermeister für die LAG auf und benennen jeweils eine weitere Person als offizielle Vertretung. Die weiteren Mitglieder sind Expertinnen und Experten für die Bereiche Tourismus und Naherholung, Landwirtschaft, Natur und Umwelt, Wirtschaft, Kultur, Soziales, Sport und Freizeit sowie Jugend. Sie bringen ihr Fachwissen in der Bearbeitung der Handlungsfelder der LEADER-Region ein und sind wie die Bürgermeister stimmberechtigte Mitglieder.

Die LAG verwaltet auch das Budget der LEADER-Region: Von 2023 bis 2027 stehen für Projekte und laufende Kosten 1,3 Millionen Euro zu Verfügung.

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Ausbildungsmesse „Azubis werben Azubis“ in Bad Laer

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  • Einleitungstext: Ausbildungssuche auf Augenhöhe: Seit 2009 bietet die Messe „Azubis werden Azubis“ Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich über verschiedene Ausbildungsberufe zu informieren und ungezwungen mit Unternehmen ins Gespräch zu kommen. In diesem Jahr waren 54 Betriebe aus der Region dabei, die den Besuchern auf dem Gelände der Firma B. Strautmann und Söhne in Bad Laer ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen.

Ausbildungssuche auf Augenhöhe: Seit 2009 bietet die Messe „Azubis werden Azubis“ Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich über verschiedene Ausbildungsberufe zu informieren und ungezwungen mit Unternehmen ins Gespräch zu kommen. In diesem Jahr waren 54 Betriebe aus der Region dabei, die den Besuchern auf dem Gelände der Firma B. Strautmann und Söhne in Bad Laer ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorstellen.

Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels sind Auszubildende besonders gefragt – umso wichtiger ist es für Betriebe, Schülerinnen und Schüler auf sich aufmerksam zu machen und für Ausbildungsmöglichkeiten zu werben. Die Ausbildungsmesse „Azubis werben Azubis“ hilft seit vielen Jahren dabei, Unternehmen und potenzielle Auszubildende zusammenzubringen. Das Erfolgsrezept: Die Betriebe bringen ihre aktuellen Auszubildenden mit, die den jugendlichen Besuchern Informationen geben und Fragen beantworten. Dadurch, dass die Ansprechpartner zur selben Altersgruppe gehören, sind die Schüler oft weniger gehemmt, mit den Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Die Betriebe bietet aber nicht nur Kontakte auf Augenhöhe, sondern haben auch praktische Aufgaben im Gepäck, die den Besuchern einen Eindruck vom Arbeitsalltag vermitteln.

Rund 350 Schülerinnen und Schüler nahmen dieses Jahr an der Messe teil, die sich zu einer wichtigen Plattform für Betriebe aus der Region entwickelt hat. Veranstalter der Messe ist die kommunale Arbeitsvermittlung MaßArbeit des Landkreises Osnabrück in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bad Laer. Unterstützt werden sie vom LEADER-Regionalmanagement Südliches Osnabrücker Land. Bereits im Vorfeld der Messe erhielten die Schülerinnen und Schüler ein Laufbuch mit umfangreichen Informationen über die teilnehmenden Unternehmen. So konnten sie sich frühzeitig Betriebe für einen Besuch heraussuchen und Fragen notieren. Ausbildungslotsen der MaßArbeit unterstützten die Schulen bei der Vorbereitung auf den Messebesuch.

Auf der Messe hatten die jeweiligen Klassen die dann die Möglichkeit, mit den Betrieben ins Gespräch zu kommen. Außerdem konnten sie ihre Bewerbungsmappen überprüfen und Bewerbungsfotos machen lassen. Einer erfolgreiche Bewerbung stand dann nichts mehr im Weg.

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